Peking, die chinesische Hauptstadt ist eine der ältesten Siedlungsorte des Landes. Sie ist das kulturelle und strategische Zentrum eines der größten Staaten der Erde. In ihrem Großraum leben mehr als 15.5 Millionen Menschen. Die Stadt breitet sich im Hinterland der Ostküste – rund 150 km westlich vom Meer entfernt – aus. Durch die Jahrtausende andauernde Besiedlung und den historischen Status als Residenzstadt verschiedener Dynastien bietet Peking eine Fülle von bedeutenden Sehenswürdigkeiten, hochklassigen Kulturstätten und bedeutenden Museen. Zahlreiche Gebäude gehören seit vielen Jahren zum Weltkulturerbe. Das Wahrzeichen der Metropole, die „Verbotene Stadt mit dem Palast des Kaisers“ gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten. Direkt anschließend beginnt der weitläufige Zhongnanhai-Park, einer der vielen Gärten und Grünanlagen im Stadtgebiet. Der „Platz des himmlischen Friedens“ (Tian`anmen) markiert die geografische Mitte Pekings. Er gilt als größter Versammlungsort der Erde und wird immer wieder zu gigantischen Großveranstaltungen und -kundgebungen – zuletzt bei der Sommerolympiade 2008 – genutzt.

Andere bedeutende historische Sehenswürdigkeiten sind u.a. der Tian Tan- und Konfuziustempel, die weiße Pagode oder die Gräber der Ming Dynastie. Eine der schönsten Orte der Stadt ist der kaiserliche Sommerpalast, der in einem atemberaubenden Garten steht. Zu den Highlights einer Peking- Reise gehört ganz sicher ein Tagesausflug zur „Großen Chinesischen Mauer“. Der Einstieg erfolgt meist im 70 km entfernten Badaling. Als moderne Metropole öffnet sich Peking immer mehr dem Ausland. Besucher finden in der Stadt eine abwechslungsreiche Gastronomie-Szene, faszinierende Künstlerviertel, gute Einkaufsmöglichkeiten und die traditionellen Nachtmärkte am „Gui Jie“. Die beste Reisezeit für Peking ist im frühen Herbst (September/Oktober). Dann ist das Wetter angenehm und die Hauptsaison ist schon wieder vorbei.Im Winter wird es sehr kalt (bis zu minus 20 Grad), aber der Schnee auf den Dächern der Verbotenen Stadt oder der Großen Mauer strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus, die eine Reise wert sein kann.

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China Besichtigung

China ist ein Land voller erstaunlicher Entdeckungen. Jedes Jahr kommen tausenden Reisenden nach China, um die majestätische Chinesische Mauer mit eigenen Augen zu sehen, buddhistische Tempel zu besuchen oder durch die geschäftigen Einkaufsstraßen zu schlendern. Hier können Sie gemütlich durch Bergtäler spazieren oder Flußlandschaft bewundern und von Menschen geschaffenen architektonischen Denkmäler einfangen, die diesem Land einen unvergesslichen Geschmack und Einzigartigkeit verleihen.

Fahrt durch die Wüste Taklamakan

Fahrt durch die Wüste Taklamakan auf weltweit längste Wüstenstraße

Die Taklamakan-Wüste liegt in Zentralasien und ist die zweitgrößte Sandwüste der Erde. Sie erstreckt sich vom im äußersten Westen Chinas gelegenen autonomen Gebiet Xinjiang, in dem sie etwa zwei Drittel des Gebietes ausfüllt, bis hin zum westlichen Teil des Tarim-Beckens. Im Süden der Taklamakan liegen das Gebirge Kunlun Shan und die nordwestlichen Ausläufer des Tibetischen Hochlandes.

Charakteristisch für die Taklamakan-Wüste sind die sehr hohen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Als beste Reisezeit gilt der Spätsommer bis Ende Oktober.

Aufgrund ihres Klimas war die Taklamakan lange Zeit unzugänglich. Die Trassen der ehemaligen Seidenstraße sind heute zu asphaltierten Verkehrsstraßen ausgebaut, auf denen die gesamte Wüste umfahren werden kann.

Ungefähr in der Mitte der Wüste sind große Erdöl- und Gasvorkommen entdeckt worden. Zu ihrer Erschließung baute die chinesische Regierung die Tarim-Fernstraße, der die Wüste Taklamakan von dem an der Straße 314 gelegenen Ort Luntai (=Bügür) bis zu dem an der Straße 315 gelegenen Ort Yawatongguzlangar bei Minfeng (Niya) in Nord-Süd-Richtung vollständig durchquert.

Heutzutage gibt es von Nord-Süd-Richtung 3 Landstraße durch die Taklamakan:
1. Luntai (=Bügür) – Minfeng (Niya)
Mit einer Länge von 520 Kilometern gilt sie als die weltweit längste Wüstenstraße. An diesen Straßen am Rand des Tarimbeckens liegen Oasenstädte wie Hotan (= Khotan), Kaschgar und Aksu. Vollständig durchquert duch die Wüste Taklamakan benötigt ca. 9 Fahrtstunden, unterwegs gibt es keine Orte zu übernachten. Die lange Fahrt muss man innen einen Tag bewätigt werden.

2. Landstraße durch die Taklamakan zwischen Aral und Hotn
Diese Straße Aral-Hotan-Wüstenstraße wird mit einer Länge von 424 Kilometern von Nord nach Süd die Städte Aral und Hotan verbinden. Auch keine Möglicheit zu übernachten. Durchfahrt benötigt ca. 6 Stunden.

3. Autobahn Qieta-Wüstenfernstraße zwischen Korla und Qiemo
Die Autobahn mit dem Namen Qieta-Wüstenfernstraße führt ebenfalls in Nord-Süd-Richtung durch die Wüste und verbindet Korla (Kurla) mit dem Kreis Qarqan (Qiemo xian) und seinem Hauptort, der Großgemeinde Qiemo. Durch dieser Schnellstraße kann die ehemals zwei Tage dauernde Reise von Korla nach Qiemo in lediglich acht Stunden bewältigt werden.

Gut zu wissen bevor die Fahrt
1. Zeltübernachtung in der Wüste ist ein besonderes Erlebnis. Man muss das Klima gut aufpassen. Bedenke die große Temperaturschwankung in der Nacht, muss Wärmehaltung gut sorgen.

2. April ist die Zeit für Sandsturm.

3. Auf die Wüstenfernstraße gibt es kein Tankstelle, bevor die Fahrt muss man zuerst voll tanken.

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Dedicated road bicycles have drop handlebars and multiple gears, although there are single and fixed gear varieties. Road bikes also use narrow, high-pressure tires to decrease rolling resistance, and tend to be somewhat lighter than other types of bicycle. The drop handlebars are often positioned lower than the saddle in order to put the rider in a more aerodynamic position. In an effort to become more aerodynamic, some riders have begun using aerobars.

And when aerobars where invented is unclear but they seem to date back to the early 1980s. The light weight and aerodynamics of a road bike allows this type of bicycle to be the second most efficient self-powered means of transportation, behind only recumbent bicycles due to the latter’s higher aerodynamic efficiency.

Mountain bikes fitted with slick or semi-slick are also popular for commuters. Though less efficient, the upright riding position allows the cyclist a better view of traffic, and they can also be readily fitted with mudguards, cargo racks and other accessories. Mountain bikes are usually ridden on unpaved roads and tracks but they are not to be confused with cyclocross bikes.